Weitere sechs Beobachtungstürme

wurden später erbaut ...

Turm

Sternberg / Windmühle

Erbaut: 1841 als geographischer Vermessungspunkt aus Holz, in den 1930er Jahren abgebrochen und durch den noch heute bestehenden Steinbau ersetzt

Zustand: Sehr gut - begehbar an Sonntagen oder bei Sonderführungen

Höhe: Ca. 8 Meter

Lage: Jederzeit erreichbar über die den freigegeben Weg ab Böttingen

Benannt nach:

Nach der Höhe Sternenberg bei Böttingen, bzw. als „Windmühle“ nach der früheren Dekoration mit nicht funktionsfähigen Windmühlenflügeln

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Turm Reinhardt

( Satellitenansicht )

Erbaut: 1929/30 aus Stahlbeton

Zustand: Schlecht, nicht begehbar

Höhe: Ca. 15 Meter

Lage: Abseits der freigegeben Wege in munitionsbelastetem Gebiet

Benannt nach: General Walter Reinhardt, ab 1919 preußischer Kriegsminister und späterer Befehlshaber des Wehrkreises V.

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Erbaut: 1934 aus Stahlbeton

Zustand: Schlecht, nicht begehbar

Höhe: Ca. 12 Meter

Lage: Abseits der freigegeben Wege in munitionsbelastetem Gebiet

Benannt nach: Artillerieoffizier Leutnant Werner Lenne, der am 4.6.1934 durch einen Granatsplitter, bei einem Übungsschießen mit scharfer Munition getötet wurde

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Turm Hursch / B1

Erbaut: 1981 als Stahlgitterturm

Zustand: Sehr gut  - begehbar an Sonntagen oder bei Sonderführungen

Höhe: 42m

Lage: An den freigegebenen Wegen von Zainingen jederzeit erreichbar

Benannt nach: Heute nach dem Waldstück Hursch. Früherer Name der Bundeswehr war „B1“ (Beobachtungsturm 1)

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Turm Waldgreut / B2

Erbaut: 1981 als Stahlgitterkonstruktion

Zustand: Sehr gut  - begehbar an Sonntagen oder bei Sonderführungen

Höhe: 20m

Lage: Jederzeit erreichbar über die den freigegeben Weg ab Zainingen und Feldstetten

Benannt nach: Heute nach dem Waldstück Waldgreut. Früherer Name der Bundeswehr war „B2“ (Beobachtungsturm 2)

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 Turm Heroldstatt / B3

Erbaut: 1981 als Stahlgitterkonstruktion

Zustand: Sehr gut  - begehbar an Sonntagen oder bei Sonderführungen

Höhe: 30m

Lage: Jederzeit erreichbar über die den freigegeben Weg ab Heroldstatt-Sontheim

Benannt nach: Heute nach der nahen Ortschaft Heroldstatt benannt. Früherer Name der Bundeswehr war „B3“ (Beobachtungsturm 3)

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